Der Amerikaner Eric Fischl thematisiert die Sexualität als Axiom menschlicher Existenz und als Spiegel der Gesellschaft.

 

 Menschen in sexuell aufgeheizter Atmosphäre und geprägt von Ängsten und Zwängen. Die Situationen deuten oft eine sexuelle  Handlung an, die gerade bevorsteht, gerade geschieht oder soeben geschehen ist .Fischl schreibt:

 

Ich will die Betrachter näher und ausdrücklicher in meine Dramen hineinziehen. Mein Ziel ist es, dass sie zuerst genau sehen, was ich sah. Und dann fühlen, was ich fühlte.In einem bestimmten Augenblick hört die Szene auf, eine Szene zu sein, und wird zu einem Ereignis.

 

Seine Bilder konfrontieren den Betrachter mit dessen eigener Sexualität.