Vom Zeitlichen zum Ewigen.

 

 

Geboren am 5. September 1774, wuchs

Caspar David Friedrich  als das Sechste von zehn Kindern  in eine aufgeklärte, von der französischen Revolution und Napoleons Feldzügen aufgewühlte Zeit hinein. Friedrich liebte das geheimnisvolle Zwielicht, malte immer wieder Wolken, Nacht oder Dämmerung. Fast allen seiner Gemälde eignet eine melancholische Düsterkeit. Er komponierte Bilder  mit mystischen Naturdarstellungen wie man sie nie zuvor gesehen hatte.

Welche Bedeutung hat darin das Zeitliche und das Ewige?

 

 Der Vortrag geht dieser Frage nach, führt in die Welt der Frühromantik und macht uns in Wort und Bild dem Maler Caspar David Friedrich bekannt.